Im neuen Jahr ankommen ...

Viele Wünsche für das neue Jahr erhalten wir in den ersten Tagen und Wochen, diese wecken in uns das Bedürfnis nach Veränderung. Häufig nehmen wir uns dann etwas vor. Etwas was uns wichtig ist, was uns vorantreiben bzw. womit es uns besser gehen soll. Und doch kommt es meist anders…

Einige brauchen viele Tage, um im neuen Jahr anzukommen, andere gehen voller Energie ihre Vorhaben an und doch geraten wir nach und nach in den unwiderruflichen Alltagstrott.
Warum passiert uns dies jedes Jahr wieder?

Wie mag es uns gelingen, endlich unsere Ziele, Wünsche oder zumindest einen Teil davon um zu setzen? Sollten wir lernen unseren „inneren Schweinehund“ zu überwinden? Und gibt es tatsächlich wirkungsvolle Techniken?

Oder eben in diesem Jahr den Alltag so annehmen, ihn so belassen und nichts ändern! Stillstand… Nur in Ruhe alles angehen, Ruhe finden, keinerlei Änderung vornehmen und Gewohntes einfach so laufen lassen. Ob dies auf Dauer gut ist?

Manchmal bzw. zeitweise kann das so sein und mag gut tun. Und dieses Zulassen, uns Raum für Ruhe und Beständigkeit geben, um Abstand zu Altem zu finden oder um mit Achtsamkeit dem neuen Jahr zu begegnen, ist ein selbst gewählter Start:-)
Ein Beginn, der nicht für alle Lebensbereiche gilt und es ist gut so.
Unser eigenes Wohlwollen, sich den nötigen Raum geben und mal nur Reinfühlen, was jetzt ist und sein darf und endlich dürfen unsere Gefühle aufsteigen und das Herz mag zu uns sprechen.
Und ist es nicht dieses Zulassen und Atemholen, welches uns Kraft und Energie für Neues schöpfen lässt!

Und wenn Sie diesen oder einen anderen Weg wählen, um in diesem Jahr neu zu starten, sich selbst neu begegnen möchten oder eine Veränderung in Ihrem Leben ersehnen, dann schnuppern Sie auf meiner Homepage unter COACHING Nr. 3: „„Zeit für Veränderungen, für Neues““.

Ich arbeite mit speziellen Techniken und Tools sowie der lösungsfokussierten Kurzzeittherapie nach Steve de Shazer. Diese systemische Gesprächstherapie ist ein hocheffektives Handwerkszeug, welche die Stärken und Ressourcen der Klienten in der Form aktiviert, dass sie selber handfeste Lösungen für ihr Problem finden und wirksam umsetzen können. Der Begriff der Lösungsfokussierung leitet sich daher ab, dass Problem und Lösung voneinander unabhängig sind, bzw. es nicht nötig ist, das Problem zu erforschen und
zu analysieren, um Lösungen finden und entwickeln zu können.

Für Nachfragen erreichen Sie mich per Mail oder telefonisch.

Ihre Kerstin Bröcker