"Erkenne Deine Einzigartigkeit! Was löst ein Vergleich mit anderen in mir aus!"

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Erkenne Deine Einzigartigkeit! Was löst ein Vergleich mit anderen in Dir aus?

„Ja wir wünschen uns Bestätigung. Aus tiefstem inneren unseres Herzens warten wir nicht darauf, das ein anderer uns sagt wie besonders wir sind. Wir möchten, das wir selbst erkennen wie beonders wir sind und wenn das der Fall ist, schwindet unser Bedürfnis nach Anerkennung durch alle anderen. Wir wissen, das wir besonders sind, wir wissen das ganz von alleine…“

Quelle: „Wiedersehen im Cafe`am Rande der Welt“  John Strelecky

„Das-sich-Vergleichen-müssen“: Immer und immer wieder ziehen wir Vergleiche heran, um uns zu messen, um abzuwägen, wer ist besser, perfekter, schöner, intelligenter etc. Die angestrebte Perfektion, um dem Außen in unserer konsumorientierten Gesellschaft gewachsen zu sein, lässt uns schwach werden. Und wenn wir dem erliegen…

Was passiert? Wir werten uns selbst ab, machen uns klein, schätzen uns gering und halten dem Vergleich nicht stand! Unser Selbstwert schwindet Schuldgefühle, Scham, Neid, Eifersucht oder Ängste können folgen und damit nicht genug. Die Vorwürfe, die wir uns selbst machen, schaden uns, denn sie ziehen uns runter und neue negative Gefühle werden angesammelt und gespeichert. Stress und innerer Druck entstehen und führen zu (Ver)Spannungen.

Unser Gehirn fokussiert nämlich die negativen Erlebnisse, also alle Misserfolge, Katastrophen und jegliche damit verbundene Selbstabwertung bis ins Detail. Die schönen Erlebnisse hingegen finden kaum Platz in unserem Gehirn. Das bedeutet, dass unser Gehirn die guten Dinge und Erlebnisse schneller vergisst. Das Negative wird ständig wiederholt und wir machen es noch größer! Man nennt es „katastrophisieren“, dieses Phänoman wird in der Psychologie auch als das katastrophische Gehirn bezeichnet.
Wir machen uns somit selbst den größten Stress, weil wir sogenannte Worst-Case-Szenarien entwerfen! Es wurde festgestellt, dass an 90 Prozent der Tage in Wirklichkeit nichts Negatives passiert.
(Stress- und Resilienzforscher fanden dies heraus. Quelle – Happinez 8/2015)

Was können wir tun? Wir können uns auf das Positive fokussieren wie unsere Stärken, unsere Hobbys, Talente und vor allem die schönen Momente in unseren Leben. Um die Wirkung zu verstärken, brauchen wir ein Verhaltnis von 3:1 von Positivem zu Negativem, denn bekannt ist, das negative Gefühle nachhaltiger wirken.

Und wie erreichen wir das? Eine Möglichkeit wäre, sich bewusst an Positives zu erinnern, den Augenblick effektiver wahrzunehmen und dann sich zu fragen: Was fehlt mir jetzt gerade? Habe ich Kummer oder Probleme? Sind Schmerzen da? Und schließlich anzunehmen, dass im Moment alles gut ist! Mir geht es gut!!! Und lächeln, das stimuliert das Unterbewußtsein und verstärkt positive Gedanken und Gefühle. Das Lächeln mehrere Minuten wiederholen, dabei das Glücksgefühl und die Freude spüren als auch annehmen! Probieren Sie es aus!

Positivtagebuch: Besonders hilfreich wäre das Führen eines Positivtagebuches! Jeden Tag 8-10 positive Erlebnisse notieren, auch kleinste Glücksmomente zählen dazu. Dann werden Unterbewußtsein Glücksgefühle integriert und es wird wieder auf Positives umgepolt!

Eine weitere Variante: Wer und wie möchte ich sein? Was ist es, was ich im Anderen sehe, beneide oder bewundere? Wenn dies der Wunsch ist, nutze ihn, kopiere nicht! Lass dich inspirieren, nimm all` deine Motivation und schaue wie kann diese Eigenschaft auch in mir erwachen! Wähle einen Coach oder Berater, der über ein Verhaltenstraining oder eine individuelle Beratung mit deiner Unterstützung, die gewählte und realistische Traumeigenschaft integriert.Und dann mit speziellen Techniken als Anweisung, die gewünschte Handlungsfähigkeit unterstützt. Die Umsetzung kann nur durch tägliches Üben verstärkt werden!.

Gemäß dem  Motto: Wenn ich etwas verändern will, muss ich selbst etwas ändern!

FAZIT: Vergleiche anstellen, geschieht aus einem Mangel bzw. aus einem Bedürfnis heraus, denn eigentlich wollen wir nur um unser Selbst willen, geliebt werden!

Haben Sie Fragen, dann können Sie unter dem Button „Kontakt“ Näheres erfahren, Ihre Kerstin Bröcker.
Waren, 20.11.2019

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