Therapiemetoden: Psychotherapie / Traumatherapie / Ernährungstherapie / Essstörungstherapie / Bachblüten

„Wogegen Du kämpfst, das bleibt"   (Neal Donald Walsch)

„Wogegen du dich sträubst, bleibt  bestehen und das, was du anschaust, verschwindet“        (Neal Donald Walsch)

 

1. Wie läuft eine Psychotherapie ab?

Die Psychotherapie ist ein langsam wachsender und einfühlsamer Prozess, der gegenseitiges Vertrauen, Achtung, Respekt, Wertschätzung und vor allem eine empathische Grundhaltung des Therapeuten voraussetzt. Die Offenheit und die Bereitschaft des Patienten zur Selbstreflexion ist ein Baustein der erfolgreichen Therapie sowie der bereitgestellte Anamnesebogen.

Das Erstgespräch ist hilfreich, um einander kennenzulernen und sich an das eigentliche Thema heranzutasten, dazu dient der Anamnesebogen als Grundlage.

Die Dauer der Behandlungen und die Intensität bestimmen Sie. Einige psychische Probleme oder Störungen sind in Form einer Kurzzeittherapie durchführbar, andere sind aufgrund der Intensität der Beschwerden und Ihrer persönlichen Zielsetzung nur im Rahmen langfristiger Therapien/Traumatherapie realisierbar.

Um psychische Prozesse zu unterstützen und zu begleiten arbeite ich mit Bachblüten.

 

2. Traumatherapie – nach der EMDR-Methode von Francine Shapiro

EMDR: Die Abkürzung EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing. EMDR wurde Ende der 80er Jahre von der amerikanischen Psychologin Francine Shapiro erfunden und ist eine relativ neue Methode in der Traumatherapie, deren Wirksamkeit wissenschaftlich bestätigt wurde…

Was passiert bei EMDR? Der Patient soll bei einer EMDR Therapie unter Anleitung des Psychotherapeuten Erinnerungen an das Trauma wachrufen. Dabei folgt er mit den Augen den Fingern des Therapeuten, der diese schnell/rhythmisch nach links und rechts bewegt.

Sinn einer EMDR Therapie: Normale Erfahrungen speichern wir im Gedächtnis, indem sie sortiert und mit bisherigen Inhalten verknüpft werden. Ein Trauma hingegen wird vermutlich nicht normal einsortiert, sondern mitsamt allen dazu gehörenden Sinneseindrücken und Gedanken separat gespeichert. Später kann alles was an das Trauma erinnert (Flashbacks) – ein lauter Knall, ein Geruch, eine Berührung – dazu führen, dass der Betroffene das Gefühl hat, die Situation nochmals zu durchleben. Angst, Hilflosigkeit und körperliche Reaktionen … sind die Folge. Ziel einer EMDR Therapie ist deshalb, die Erinnerung an das Trauma wie eine ganz normale Erinnerung ins Gedächtnis einzusortieren. Betroffene sollen sich nicht mehr wehrlos der Situation ausgesetzt fühlen, sondern im Anschluss an eine Traumatherapie die Erinnerungen normal wahrnehmen und aushalten können.

EMDR: Wirkung der Methode Eine Traumatherapie mit EMDR soll über drei Mechanismen bewirken, dass der Betroffene die Erinnerungen an das Trauma nicht mehr als bedrohlich erfährt:

Hilft EMDR den Betroffenen? Wissenschaftliche Untersuchungen an vielen Patienten mit Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) haben gezeigt, dass eine EMDR Therapie ebenso gute Effekte erzielt wie andere psychotherapeutische Verfahren….

Quelle https://www.gesundheit.de/medizin/behandlungen/psychotherapie/emdr-therapie 

 

3.    Ernährungsumstellung & Ernährungsberatung

Was könnten Sie mit einer Ernährungsumstellung erreichen? Was verändert sich bzw. was soll bewirkt werden? Welchen Einfluss hat die individuelle Zielstellung des Einzelnen dabei?

Anhand Ihres Ernährungsprotokolls wird nach einer umfassenden Anamnese in einem persönlichen Gespräch u.a. folgendes geklärt:

Eine Ernährungsumstellung basiert zum einen auf wissenschaftlichen Studien, die auf eine optimale Zusammensetzung von Makronährstoffen (Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette) sowie zum anderen auf  Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente) beruht. Auf der Grundlage Ihres individuellen Stoffwechsels (und Unverträglichkeiten…) und dem benötigten Leistungsumsatz, d.h. dem Gesamtkalorienbedarf pro Tag wird die für Sie geeignete Ernährungsform ausgewählt und bei Bedarf unterstützend ein Bewegungsplan erstellt.

Während der gesamten Ernährungsumstellung werden Sie betreut, motiviert und psychotherapeutisch unterstützt, um mit Durchhaltevermögen und innerer Balance das Kommende anzugehen.

 4.    Therapie von Essstörungen

Wenn Sie mehrere der nachfolgenden Fragen mit ja beantworten können, dann sollten Sie sich Hilfe suchen!

Sie leiden unter ständigem GEDANKENKREISEN um das Thema Essen und/oder Hungern/Erbrechen, wobei sich das Verhältnis zum Essen z.B. in Furcht, Angst, Scham, Ekel, Verweigerung oder gar Schuld je nach Symptom der Störung ausdrücken kann.

Die Essstörung ist letztlich ein Symptom, welches unter anderem infolge eines tiefverwurzeltes Selbstzweifels auf den Körper projiziert wird…

Betroffene leiden, Partner und Familien leiden mit, und es kommt unbewusst zu einer Co-Abhängigkeit. Beziehungen und Familien können an der Essstörung zerbrechen, daher ist es notwendig Partner und Eltern in die Therapie und Behandlung der Essstörung mit einzubeziehen.

Art und Symptome der Störung:

1. Die Magersucht – Anorexia nervosa

2. Ess-Brech-Sucht -Bulimia nervosa

3. Binge Eating Disorder (wie “sich satt schlingen”)

4. Orthorexia nervosa – krankhaftes Gesund-Essen

Ernährungskrankheit: Adipositas

Bei einer Essstörungstherapie wende ich verschiedenste Therapiemethoden, die Sie gern nachlesen können!

Sorgfaltspflicht zur Qualitätssicherung:
Ich verwende ausschließlich Therapiemethoden, in denen ich Zusatzausbildungen, Fortbildungen und nachweislich Qualifizierungen erhalten habe.

Meine Tätigkeit ersetzt keine medizinische Hilfe und stellt auch keine ärztliche Behandlung dar. Ich versichere Ihnen, die Angaben und Inhalte der therapeutischen Behandlungen/Beratungen werden streng vertraulich behandelt und unterliegen der Schweigepflicht!